GS(1) Ghostscript GS(1) BEZEICHNUNG gs - Ghostscript (PostScript- und PDF-Sprachinterpreter und -Vorschauprogramm) UBERSICHT gs [ Optionen ] [ Dateien ] (Unix, VMS) gswin32c [ Optionen ] [ Dateien ] (MS Windows) gswin32 [ Optionen ] [ Dateien ] (MS Windows 3.1) gsos2 [ Optionen ] [ Dateien ] (OS/2) BESCHREIBUNG Der Befehl gs (gswin32c, gswin32, gsos2) ruft Ghostscript, einen Interpreter der Sprachen PostScripttm und Portable Document Format (PDF) von Adobe Systems, auf. gs liest >>Dateien<< der Reihe nach ein und fuhrt sie als Ghostscript-Programme aus. Danach liest es weitere Eingaben aus dem Standardeingabe-Strom (ublicherweise der Tastatur), interpretiert jede Zeile getrennt und gibt das Ergebnis an ein Ausgabegerat (vielleicht eine Datei oder ein X11-Vorschauprogramm, siehe unten) aus. Der Interpreter beendet sich sauber, wenn er auf einen >>quit<<-Befehl trifft (entweder in einer Datei oder von der Tastatur), bei Dateiende, oder bei einem Unterbrechungssignal (wie Strg-C von der Tastatur). Der Interpreter erkennt viele Optionsschalter, einige davon sind unten beschrieben. Bitte schauen Sie fur eine komplette Hilfe in die Anwenderdokumentation. Schalter konnen an jeder Stelle in der Befehlszeile erscheinen und werden auf alle folgenden Dateien angewendet. Der Aufruf von Ghostscript mit den Schaltern -h oder -? generiert eine Meldung, die viele nutzliche Schalter anzeigt, alle Gerate, die dem Programm bekannt sind, sowie der Suchpfad fur Schriftarten; unter UNIX wird auch angezeigt, wo die ausfuhrliche Dokumentation abgelegt ist. Ghostscript kann zur Verwendung vieler verschiedener Ausgabegerate gebaut werden. Um zu sehen, welche Gerate in Ihrer Version eingebunden sind, fuhren Sie >>gs -h<< aus. Wenn Sie kein bestimmtes Gerat angeben, offnet Ghostscript normalerweise davon das erste Gerat und leitet die Ausgabe zu ihm. Wenn Ghostscript mit X11-Unterstutzung gebaut ist, ist das Standardgerat oft ein X11-Fenster (Vorschau), ansonsten verwendet Ghostscript ublicherweise das >>Bbox<<-Gerat und gibt die Masse der Postscript-Datei auf der Standardausgabe aus. Wenn also das erste in der Liste das Gerat ist, das Sie verwenden wollen, rufen Sie den folgenden Befehl auf: gs meineDatei.ps Sie konne auch den Satz der verfugbaren Gerate von Ghostscript aus kontrollieren: rufen Sie Ghostscript auf und tippen devicenames == allerdings muss das erste Gerat der resultierenden Liste nicht das standardmassige Gerat sein, dass Sie mit >>gs -h<< bestimmen konnen. Um >>AbcXyz<< als das initiale Ausgabegerat festzulegen, verwenden Sie den Schalter -sDEVICE=AbcXyz Um beispielsweise auf einen Epson-Drucker auszugeben, verwenden Sie den Befehl gs -sDEVICE=epson meineDatei.ps Der Schalter >>-sDEVICE=<< muss vor der ersten zu druckenden Datei vorkommen, und nur die erste Verwendung des Schalters hat eine Auswirkung. Letztendlich konnen Sie das standardmassige Gerat auch mit der Umgebungsvariablen GS_DEVICE festlegen. Die Reihenfolge der Alternativen von hoch zu niedrig (Ghostscript verwendet das Gerat, was als hochstes in der Liste definiert ist) ist wie folgt: setpagedevice (Befehlszeile) GS_DEVICE (erstes Gerat in der Bauliste) Einige Gerate konnen verschiedene Auflosungen unterstutzen. Um die Auflosung eines solchen Gerates festzulegen, verwenden Sie den Schalter >>-r<<: gs -sDEVICE= -rx Zum Beispiel setzen Sie einen Epson-kompatiblen 9-Nadel-Drucker auf den (schnellsten) Modus mit der niedrigsten Auflosung mit gs -sDEVICE=epson -r60x72 und der hochsten Auflosung (beste Ausgabequalitat) mit gs -sDEVICE=epson -r240x72. Wenn Sie einen Drucker als Ausgabegerat auswahlen, erlaubt Ghostscript Ihnen auch auszuwahlen, wohin Ghostscript die Ausgabe schicken soll, auf UNIX-Systemen ublicherweise in eine temporare Datei. Um die Ausgabe in eine Datei >>foo.xyz<< zu schicken, verwenden Sie den Schalter -sOutputFile=foo.xyz Moglicherweise mochten Sie jede Seite einzeln drucken. Um das zu tun, schicken Sie die Ausgabe an eine Reihe von Dateien >>foo1.xyz, foo2.xyz, << durch Verwendung des Schalters >>-sOutputFile=<< mit >>%d<< in einer Vorlage fur die Dateinamen: -sOutputFile=foo%d.xyz Jede erzeugte Datei erhalt eine Seite der Ausgabe, und die Dateien sind der Reihe nach nummeriert. >>%d<< ist eine Formatangabe von >>printf<<; Sie konnen also auch eine Variante wie >>%02d<< verwenden. Auf UNIX- und MS-Windows-Systemen konnen Sie die Ausgabe auch in eine Pipe schicken. Um beispielsweise die Ausgabe an den Befehl >>lpr<< weiterzuleiten (der auf viele UNIX-Systemen auf einen Drucker verweist), verwenden Sie die Option -sOutputFile=%pipe%lpr Es ist zu beachten, dass die Zeichen >>%<< auf MS-Windows-Systemen verdoppelt werden mussen, um zu vermeiden, dass sie vom Befehlsinterpreter verarbeitet werden. Sie konnen die Ausgabe auch an die Standardausgabe schicken: -sOutputFile=- oder -sOutputFile=%stdout% In diesem Fall mussen Sie auch den Schalter >>-q<< verwenden um zu verhindern, dass Ghostscript Meldungen auf die Standardausgabe schreibt. Um ein bestimmtes Papierformat auszuwahlen, verwenden Sie in der Befehlszeile den Schalter -sPAPERSIZE= beispielsweise -sPAPERSIZE=a4 oder -sPAPERSIZE=legal Die meisten ISO- und US-Papierformate werden erkannt. Schauen Sie in die Anwenderdokumentation, um eine vollstandige Liste zu erhalten, oder in die Definitionen in der Initialisierungsdatei >>gs_statd.ps<<. Ghostscript kann ausser dem Drucken oder Ansehen von PostScript- und PDF-Dateien auch viele andere Dinge. Wenn Sie zum Beispiel die >>Bounding Box<< einer PostScript- (oder EPS-)Datei wissen mochten, stellt Ghostscript ein spezielles >>Gerat<< bereit, das nur diese Information ausgibt. Unter Verwendung der mit Ghostscript vertriebenen Beispieldatei gibt beispielsweise gs -sDEVICE=bbox golfer.ps folgendes aus %%BoundingBox: 0 25 583 732 %%HiResBoundingBox: 0.808497 25.009496 582.994503 731.809445 OPTIONEN -- Dateiname Arg1 Nimmt das nachste Argument wie ublich als Dateinamen, nimmt aber alle ubrigen Argumente (selbst wenn sie die Syntax von Schaltern haben) und definiert den Namen >>ARGUMENTS<< in >>userdict<< (nicht >>systemdict<<) als ein Feld solcher Zeichenketten vor Ausfuhrung der Datei. Wenn Ghostscript die Ausfuhrung der Datei beendet, kehrt es in die Shell zuruck. -DName=Markierung -dName=Markierung Definiert einen Namen in >>systemdict<< mit der angegebenen Definition. Die Markierung muss genau eine Markierung sein (wie durch den Operator >>token<< definiert) und darf keine Leerraume enthalten. -DName -dName Definiert einen Namen in >>systemdict<< mit >>Wert=null<<. -SName=Zeichenkette -sName=Zeichenkette Definiert einen Namen in >>systemdict<< mit der angegebenen Zeichenkette als Wert. Das ist anders als bei -d. Zum Beispiel entspricht -dname=35 dem Programmabschnitt /name 35 def wogegen -sname=35 aquivalent ist zu /name (35) def -P Bewirkt, dass Ghostscript zuerst im aktuellen Verzeichnis nach Bibliotheksdateien sucht. Standardmassig sucht Ghostscript nicht mehr im aktuellen Verzeichnis, selbstverstandlich nur, falls das erste ausdrucklich angegebene Verzeichnis in -I nicht >>.<< ist. Siehe auch weiter unten im Abschnitt INITIALISIERUNGSDATEIEN und dem beigefugtem Use.htm zu ausfuhrlichen Ausfuhrungen zu Suchpfaden und wie Ghostscript Dateien findet. -q Stiller Start: unterdruckt normale Startmeldungen; es bewirkt auch das selbe wie -dQUIET. -gZahl1xZahl2 Entspricht -dDEVICEWIDTH=Zahl1 und -dDEVICEHEIGHT=Zahl2. Dies ist bei Geraten (wie X11-Fenstern) hilfreich, die verlangen (oder erlauben), dass Breite und Hohe angegeben werden. -rZahl -rZahl1xZahl2 Entspricht -dDEVICEXRESOLUTION=Zahl1 und -dDEVICEYRESOLUTION=Zahl2. Dies ist bei Geraten wie Druckern hilfreich, die unterschiedliche X- und Y-Auflosungen unterstutzen. Wenn nur eine Zahl angegeben ist, wird sie sowohl fur die X- als auch fur die Y-Auflosung verwendet. -IVerzeichnisse Fugt die angegebene Liste von Verzeichnissen am Anfang des Suchpfades fur Bibliotheksdateien ein. - Dies ist nicht wirklich ein Schalter, zeigt aber Ghostscript an, dass die Standardeingabe aus einer Datei oder einer Pipe kommt, und nicht interaktiv aus der Befehlszeile. Ghostscript liest von der Standardeingabe bis es das Dateiende erreicht, fuhrt es wie jede andere Datei aus, und fahrt dann mit der Bearbeitung der Befehlszeile fort. Wenn die gesamte Befehlszeile verarbeitet ist, beendet sich Ghostscript, anstatt in seinen interaktiven Modus zu wechseln. Beachten Sie, dass die normale Initialisierungsdatei >>gs_init.ps<< >>systemdict<< mit Schreibschutz versieht, so dass die Werte der Namen, die mit -D, -d, -S oder -s angegeben werden, nicht geandert werden konnen (wobei sie selbstverstandlich durch Festlegungen in >>userdict<< oder anderen Bibliotheken ersetzt werden konnen.) BESONDERE NAMEN -dNOCACHE Deaktiviert das Zwischenspeichern von Zeichen. Nur zur Fehlersuche geeignet. -dNOBIND Deaktiviert den >>bind<<-Operator. Nur zur Fehlersuche geeignet. -dNODISPLAY Unterdruckt die normale Initialisierung des Ausgabegerates. Dies kann zur Fehlersuche geeignet sein. -dNOPAUSE Deaktiviert die Eingabeaufforderung und pausiert am Ende jeder Seite. Das kann fur Falle erwunscht sein, in denen ein anderes Programm Ghostscript ansteuert. -dNOPLATFONTS Deaktiviert die Verwendung von Schriftarten, die von der zugrundeliegenden Plattform (zum Beispiel X11) bereit gestellt werden. Das kann notwendig sein, wenn die Schriftarten der Plattform inakzeptabel anders aussehen, als die skalierbaren Schriftarten. -dSAFER Beschrankt die Dateiaktionen, die der Auftrag ausfuhren kann. Das ist jetzt die Voreinstellung. -dWRITESYSTEMDICT Belasst >>systemdict<< beschreibbar. Das ist notwendig, wenn besondere Hilfsprogramme ausgefuhrt werden. Davon wird aber stark abgeraten, weil es normale Sicherheitsmassnahmen von Postscript umgeht. -sDEVICE=Gerat Wahlt ein alternatives Ausgabegerat wie oben beschrieben aus. -sOutputFile=Dateiname Wahlt ein alternatives Ausgabegerat (oder Pipe) als initiales Ausgabegerat wie oben beschrieben aus. SICHERER MODUS Die Option -dSAFER beschrankt Dateisystemzugriffe auf jene Dateien und Verzeichnisse, die mittels der relevanten Umgebungsvariablen (wie GS_LIB) oder uber Befehlszeilenparameter (Details sind in https://ghostscript.com/doc/current/Use.htm zu finden) freigegeben wurden. Der >>SAFER<<-Modus ist jetzt die Voreinstellung. Wenn also Programme ausgefuhrt werden, die Dateien offnen oder eingeschrankte Parameter setzen mussen, sollten Sie die Befehlszeilenoption -NOSAFER oder ihr Synonym -DELAYSAFER ubergeben. Das Ausfuhren unter >>NOSAFER<>DELAYSAFER<< lockert (wie der Name annehmen lasst) die Sicherheit und ist deshalb NUR zur Fehlersuche oder in SEHR kontrollierten Ablaufen empfohlen; unter anderen Umstanden wird davon STARK abgeraten. DATEIEN Die Orte von vielen Laufzeit-Dateien von Ghostscript werden wahrend des Kompilierens in die ausfuhrbare Datei eingebaut. Unter UNIX sind sie typischerweise in /usr/local abgelegt, was aber auf Ihrem System auch anders sein kann. Unter DOS befinden sie sich normalerweise unter C:\GS oder vielleicht woanders, besonders, wenn Sie Ghostscript mit GSview installiert haben. Fuhren Sie >>gs -h<< aus, um den Ort der Ghostscript-Dokumentation auf Ihrem System zu finden, der Sie weitere Details entnehmen konnen. /usr/local/share/ghostscript/#.##/* Start-Dateien, Hilfswerkzeuge und grundlegende Schriftart-Definitionen /usr/local/share/ghostscript/fonts/* Zusatzliche Schriftart-Definitionen /usr/local/share/ghostscript/#.##/examples/* Ghostscript-Beispieldateien /usr/local/share/ghostscript/#.##/doc/* Verschiedene Dokumente INITIALISIERUNGSDATEIEN Bei der Suche nach Initialisierungsdateien >>gs_*.ps<<, den Dateien zu Schriftarten, oder der Datei fur den Operator >>run<<, versucht Ghostscript zunachst, die Datei mit dem angegebenen Namen im aktuellen Verzeichnis zu offnen, wenn kein Verzeichnis angegeben ist. Wenn das fehlschlagt, und der Dateiname kein explizites Verzeichnis oder Laufwerk angibt (zum Beispiel, wenn es auf UNIX-Systemen kein >>/<< oder auf MS-Windows-Systemen kein >>\<< enthalt), pruft Ghostscript Verzeichnisse in der folgenden Reihenfolge: 1. die Verzeichnisse, die gegebenfalls mit dem Schalter -I auf der Befehlszeile (siehe unten) angegeben wurden; 2. die Verzeichnisse, die gegebenfalls mit der Umgebungsvariable GS_LIB angegeben wurden; 3. die Verzeichnisse, die im Makro GS_LIB_DEFAULT zur Bauzeit des ausfuhrbaren Programms in dem >>makefile<< von Ghostscript angegeben wurden. Wenn gs auf UNIX gebaut wird, ist GS_LIB_DEFAULT normalerweise >>/usr/local/share/ghostscript/#.##:/usr/local/share/ghostscript/fonts<<, wobei >>#.##<< die Versionsnummer von Ghostscript darstellt. Jeder von ihnen (GS_LIB_DEFAULT, GS_LIB, und der Parameter -I) kann entweder ein einzelnes Verzeichnis oder eine durch >>:<< getrennte Liste von Verzeichnissen sein. UMGEBUNGSVARIABLEN GS_OPTIONS Zeichenkette von Optionen, die vor den Optionen der Befehlszeile verarbeitet werden GS_DEVICE Verwendet, um ein Ausgabegerat anzugeben GS_FONTPATH Pfadnamen zur Suche nach Schriftarten GS_LIB Pfadnamen fur Initialisierungsdateien und Schriftarten TEMP Wo temporare Dateien abgelegt werden X-RESSOURCEN Ghostscript, oder genauer das X11-Anzeigegerat, suchen unter dem Programmnamen >>Ghostscript<< nach den folgenden Ressourcen: borderWidth Die Breite von Grenzlinien in Pixeln (Voreinstellung = 1). borderColor Der englische Name der Farbe fur Grenzlinien (Voreinstellung = black). geometry Die Fenstergrosse und -Platzierung, BxH+X+Y (standardmassig NULL). xResolution Die Anzahl der Pixel in x-Richtung pro Zoll (standardmassig aus WidthOfScreen und WidthMMOfScreen berechnet). yResolution Die Anzahl der Pixel in y-Richtung pro Zoll (standardmassig aus HeightOfScreen und HeightMMOfScreen berechnet). useBackingPixmap Gibt an, ob Speicherplatz verwendet wird, um Anzeigefenster abzuspeichern (Voreinstellung = true (wahr)). Sehen Sie in die Anwenderdokumentation fur eine umfangreichere Auflistung der Ressourcen. Um die Ressources unter UNIX zu setzen, schreiben Sie sie im folgenden Format in eine Datei wie ~/.Xresources: Ghostscript*geometry: 612x792-0+0 Ghostscript*xResolution: 72 Ghostscript*yResolution: 72 Dann fugen Sie diese Ressourcen mit denen des X-Servers zusammen: % xrdb -merge ~/.Xresources SIEHE AUCH Die verschiedenen Ghostscript-Dokumentationsdateien (oben), im besonderen use.htm. FEHLER Siehe http://bugs.ghostscript.com/ und die Usenet-News-Gruppe comp.lang.postscript. VERSION Dieses Dokument wurde letztmalig fur Ghostscript Version 10.04.0 uberarbeitet. AUTOR Artifex Software, Inc. sind die Hauptbetreuer von Ghostscript. Russell J. Lang, gsview at ghostgum.com.au, ist der Autor vom Grossteil des Codes fur MS Windows. UBERSETZUNG Die deutsche Ubersetzung dieser Handbuchseite wurde von Christoph Brinkhaus und Helge Kreutzmann erstellt. Diese Ubersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General Public License Version 3 oder neuer bezuglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG ubernommen. Wenn Sie Fehler in der Ubersetzung dieser Handbuchseite finden, schicken Sie bitte eine E-Mail an die Mailingliste der Ubersetzer . 10.04.0 18. September 2024 GS(1)