.\" -*- coding: UTF-8 -*- .\"******************************************************************* .\" .\" This file was generated with po4a. Translate the source file. .\" .\"******************************************************************* .TH FGCONSOLE 1 "24. Oktober 2024" kbd .SH BEZEICHNUNG fgconsole \- die Nummer der aktiven virtuellen Konsole ausgeben. .SH ÜBERSICHT \fBfgconsole\fP [\fI\,Optionen\/\fP] .SH BESCHREIBUNG Falls das aktive virtuelle Terminal \fI/dev/ttyN\fP ist, dann wird \fIN\fP in die Standardausgabe geschrieben. Falls es sich bei der Konsole um eine serielle Konsole handelt, wird stattdessen »serial« ausgegeben. .SH OPTIONEN .TP \fB\-n\fP, \fB\-\-next\-available\fP zeigt das nächste nicht zugewiesene virtuelle Terminal an. Normalerweise sind 6 virtuelle Terminals zugewiesen und die Nummer 7 wird für die X\-Ausgabe verwendet; daher wird in diesem Fall »8« zurückgegeben. .TP \fB\-C\fP, \fB\-\-console\fP=\fI\,GERÄT\/\fP gibt das zu verwendende Konsolengerät an. .TP \fB\-V\fP, \fB\-\-version\fP Gibt die Versionsnummer aus. .TP \fB\-h\fP, \fB\-\-help\fP Gibt einen Hinweis zur Verwendung aus. .SH ANMERKUNGEN Unter \fIdevfs\fP befinden sich die Konsolen in \fI/dev/vc/N\fP. \fIdevfsd\fP kann aus Kompatibilitätsgründen auch Symlinks verwalten. .SH AUTOREN Andries Brouwer .br Handbuchseite von Alastair McKinstry .SH "SIEHE AUCH" \fBchvt\fP(1), \fBdeallocvt\fP(1), \fBopenvt\fP(1) .PP .SH ÜBERSETZUNG Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Mario Blättermann erstellt. .PP Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die .UR https://www.gnu.org/licenses/gpl-3.0.html GNU General Public License Version 3 .UE oder neuer bezüglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen. .PP Wenn Sie Fehler in der Übersetzung dieser Handbuchseite finden, schicken Sie bitte eine E-Mail an die .MT debian-l10n-german@lists.debian.org Mailingliste der Übersetzer .ME .