DNF5(8) dnf5 DNF5(8) BEZEICHNUNG dnf5 - DNF5-Paketverwaltungswerkzeug UBERSICHT dnf5 Befehl [Optionen] [Argumente ] BESCHREIBUNG DNF5 ist die neue Version von DNF, einem Paketverwalter fur RPM-basierte Linux-Distributionen. Es wurde vollstandig in C++ neu geschrieben, um die Performance zu verbessern und externe Abhangigkeiten zu verringern. BEFEHLE Hier ist eine Liste der verfugbaren Befehle. Weitere Details finden Sie in den Handbuchseiten fur den konkreten Befehl, zum Beispiel man dnf5 install. advisory <#advisory-command-ref-label> verwaltet Hinweise. autoremove <#autoremove-command-ref-label> entfernt nicht benotigte Pakete. check <#check-command-ref-label> sucht nach Problemen in der Paketdatenbank. check-upgrade <#check-upgrade-command-ref-label> sucht nach verfugbaren Paketaktualisierungen. clean <#clean-command-ref-label> entfernt zwischengespeicherte Daten oder macht sie ungultig. distro-sync <#distro-sync-command-ref-label> aktualisiert installierte Software auf die letzten verfugbaren Versionen oder stuft sie auf diese Version herunter. downgrade <#downgrade-command-ref-label> stuft Pakete herunter. download <#download-command-ref-label> ladt Pakete herunter. environment <#environment-command-ref-label> verwaltet Comps-Umgebungen. group <#group-command-ref-label> verwaltet Comps-Gruppen. history <#history-command-ref-label> verwaltet den Transaktionsverlauf. info <#info-command-ref-label> zeigt detaillierte Informationen uber installierte oder verfugbare Pakete an. install <#install-command-ref-label> installiert Pakete. leaves <#leaves-command-ref-label> listet Gruppen von Randpaketen auf. list <#list-command-ref-label> listet installierte oder verfugbare Pakete auf. makecache <#makecache-command-ref-label> erzeugt den Metadaten-Zwischenspeicher. mark <#mark-command-ref-label> andert den Installationsgrund eines Pakets. module <#module-command-ref-label> verwaltet Module. offline <#offline-command-ref-label> verwaltet Offline-Transaktionen. provides <#provides-command-ref-label> sucht nach einem Paket, welches den angegebenen Wert bereitstellt. reinstall <#reinstall-command-ref-label> reinstalliert Pakete. remove <#remove-command-ref-label> entfernt Pakete. replay <#replay-command-ref-label> wiederholt gespeicherte Transaktionen. repo <#repo-command-ref-label> verwaltet Paketquellen. repoquery <#repoquery-command-ref-label> sucht nach Paketen in Paketquellen. search <#search-command-ref-label> sucht anhand von Schlusselwortern nach Paketen. swap <#swap-command-ref-label> entfernt Software und installiert Software in einer einzigen Transaktion. system-upgrade <#system-upgrade-command-ref-label> aktualisiert das System auf eine neue Hauptversion. upgrade <#upgrade-command-ref-label> aktualisiert Pakete. versionlock <#versionlock-command-ref-label> schutzt Pakete davor, auf neuere Versionen aktualisiert zu werden. Plugin-Befehle Nachfolgend finden Sie eine Liste der als Befehl verfugbaren Plugins. Diese sind nach der Installation des Pakets dnf5-plugins verfugbar. automatic <#automatic-plugin-ref-label> ist eine alternative Befehlszeilenschnittstelle zu dnf upgrade, die fur die automatische und regelmassig wiederkehrende Ausfuhrung uber Systemd-Timer, Cronjobs und Ahnliches geeignet ist. builddep <#builddep-plugin-ref-label> installiert die zum Bau eines RPM-Pakets fehlenden Abhangigkeiten. changelog <#changelog-plugin-ref-label> zeigt die Anderungsprotokolle von Paketen an. config-manager <#config-manager-plugin-ref-label> verwaltet die Hauptkonfiguration sowie die Konfiguration der Paketquellen und Variablen. copr <#copr-plugin-ref-label> verwaltet Copr-Paketquellen (von Benutzern, der Gemeinschaft oder Drittanbietern bereitgestellte Erganzungen). needs-restarting <#needs-restarting-plugin-ref-label> stellt fest, ob das System neu gestartet werden sollte. repoclosure <#repoclosure-plugin-ref-label> zeigt eine Liste unaufgeloster Abhangigkeiten fur Paketquellen. reposync <#reposync-plugin-ref-label> gleicht Pakete und Metadaten einer fernen DNF-Paketquelle mit einem lokalen Verzeichnis ab. OPTIONEN Die folgenden Optionen sind im allgemeinen Kontext fur jeden dnf5-Befehl anwendbar: --assumeno antwortet automatisch auf alle Fragen mit >>ja<<. --best versucht, in Transaktionen die besten verfugbaren Paketversionen zu verwenden. Insbesondere wahrend dnf upgrade, wo standardmassig Pakete ubersprungen werden, die wegen Abhangigkeitsproblemen nicht installiert werden konnen, wird DNF5 durch diesen Schalter gezwungen, nur die neuesten Pakete zu berucksichtigen. Wenn es auf Pakete mit unerfullten Abhangigkeiten trifft, dann meldet DNF5 einen Fehlschlag und gibt den Grund an, warum die neueste Version nicht installiert werden kann. Beachten Sie, dass die neueste verfugbare Version nur fur die Pakete garantiert werden kann, die direkt angefordert werden (zum Beispiel als Befehlszeilenargumente) und in der Abhangigkeitsauflosung altere Versionen abhangiger Pakete verwendet werden konnen, um deren Erfordernisse zu erfullen. -C, --cacheonly verwendet nur zwischengespeicherte Daten beim Umgang mit Paketen und Paketquellen-Metadaten. Der Zwischenspeicher wird selbst dann nicht aktualisiert, wenn er nicht mehr aktuell ist. --comment=KOMMENTAR fugt einen Kommentar zum Transaktionsverlauf hinzu. --config=PFAD_ZUR_KONFIGURATIONSDATEI gibt den Ort der Konfigurationsdatei an. --debugsolver gibt zusatzliche Daten aus der Abhangigkeitsauflosung fur Fehlerdiagnosezwecke aus. Die Daten werden in ./debugdata gespeichert. --disable-plugin=PLUGINNAME, deaktiviert die angegebenen libdnf5-Bibliotheksplugins fur den aktuellen DNF5-Befehl. Dies ist eine Listenoption, die mehrfach angegeben werden kann. Als Werte werden ein oder mehrere Namen akzeptiert. --disable-repo=PAKETQUELLEN-ID, deaktiviert vorubergehend aktive Paketquellen fur den aktuellen DNF5-Befehl. Dies ist eine Listenoption, die mehrfach angegeben werden kann. Als Werte werden eine oder mehrere Paketquellen-IDs akzeptiert. --dump-main-config schreibt die aktuellen Werte der Hauptkonfiguration in die Standardausgabe. --dump-repo-config=PAKETQUELLEN-ID, schreibt die Paketquellenkonfigurationswerte in die Standardausgabe. Dies ist eine Listenoption, die mehrfach angegeben werden kann. Als Werte werden eine oder mehrere Paketquellen-IDs akzeptiert. --dump-variables schreibt Variablenwerte in die Standardausgabe. --enable-plugin=PLUGINNAME, aktiviert die angegebenen libdnf5-Bibliotheksplugins fur den aktuellen DNF5-Befehl. Dies ist eine Listenoption, die mehrfach angegeben werden kann. Als Werte werden ein oder mehrere Namen akzeptiert. --enable-repo=PAKETQUELLEN-ID, aktiviert vorubergehend zusatzliche Paketquellen fur den aktuellen DNF5-Befehl. Dies ist eine Listenoption, die mehrfach angegeben werden kann. Als Werte werden eine oder mehrere Paketquellen-IDs akzeptiert. --forcearch=ARCHITEKTUR erzwingt die Verwendung einer bestimmten Architektur. Siehe dnf5-forcearch(7) fur weitere Informationen. -h, --help zeigt die Hilfe an. --installroot=ABSOLUTER_PFAD legt den Pfad der Installationswurzel fest. Ein absoluter Pfad ist erforderlich. Siehe dnf5-installroot(7) fur weitere Informationen. --no-best beschrankt die Transaktion nicht nur auf die besten Kandidaten. --no-docs installiert keine Dateien, die als Dokumentation markiert sind (was Unix-Handbuchseiten und Texinfo-Dokumente beinhaltet). Die RPMTRANS_FLAG_NODOCS-Markierung wird nicht gesetzt. --no-gpgchecks uberspringt die Uberprufung der OpenPGP-Signaturen von Paketen (sofern die RPM-Regeln es zulassen). --no-plugins deaktiviert alle libdnf5-Plugins. -q, --quiet zeigt in Verbindung mit einem nicht-interaktiven Befehl nur die relevanten Inhalte. Es werden Meldungen unterdruckt, die uber den aktuellen Status oder Aktionen von DNF5 informieren. --refresh erzwingt das Aktualisieren der Metadaten vor der Ausfuhrung des Befehls. --color=Farbe legt fest, ob in der Terminalausgabe Farben verwendet werden. Zulassige Werte sind always (immer), never (niemals) und auto (automatisch; Vorgabe). --repo=PAKETQUELLEN-ID, aktiviert ausschliesslich die angegebenen Paketquellen. Dies ist eine Listenoption, die mehrfach angegeben werden kann. Als Werte werden eine oder mehrere Paketquellen-IDs akzeptiert. --repofrompath=PAKETQUELLEN-ID,PAKETQUELLEN-PFAD gibt eine nur fur diese eine Ausfuhrung hinzuzufugende Paketquelle an. Dies kann mehrmals verwendet werden. Die neue Paketquellen-ID wird durch PAKETQUELLEN-ID und deren Basis-URL als PAKETQUELLEN-PFAD angegeben. Variablen in beiden Werten werden ersetzt, bevor die Paketquelle angelegt wird. Die Konfiguration der neuen Paketquelle kann mit den Optionen der Form --setopt=PAKETQUELLEN-ID.Option=Wert angepasst werden. Falls Sie nur Pakete aus dieser Paketquelle wollen, kombinieren Sie diese Option mit dem Schalter --repo=PAKETQUELLEN-ID. --releasever=VEROFFENTLICHUNGSVERSION setzt den Wert der Distributions-Veroffentlichungsversion in Konfigurationsdateien ausser Kraft. Dies kann sich auf Zwischenspeicherpfade, Werte in Konfigurationsdateien und URLs der Spiegelserverliste auswirken. --setopt=[PAKETQUELLEN-ID.]OPTION=WERT setzt eine Konfigurationsoption aus der Konfigurationsdatei ausser Kraft. Der Parameter PAKETQUELLEN-ID wird zum Ausserkraftsetzen von Optionen fur Paketquellen verwendet. Werte fur Optionen wie excludepkgs, includepkgs, installonlypkgs und tsflags werden an den ursprunglichen Wert angehangt; er wird dadurch nicht ausser Kraft gesetzt. Allerdings wird durch einen leeren Wert (z.B. --setopt=tsflags=) die Option geleert. --setvar=VARIABLENNAME=WERT setzt einen DNF5-Variablenwert ausser Kraft, wie arch, releasever, usw. --show-new-leaves zeigt frisch installierte Randpakete und Pakete, die nach einer Transaktion Randpakete werden. --use-host-config verwendet Konfigurationsdateien und Variablendefinitionen aus dem Hauptsystem und nicht aus der Installationswurzel. Siehe dnf5-installroot(7) fur weitere Informationen. --version zeigt die Version der dnf5-Anwendung und der libdnf5-Bibliothek an, zusammen mit erfolgreich geladenen Plugins und deren Versionen, und beendet dann das Programm. -y, --assumeyes antwortet automatisch auf alle Fragen mit >>ja<<. -x PAKETANGABE-N, , --exclude=PAKETANGABE-N, schliesst die in den PAKETANGABE-N-Argumenten angegebenen Pakete von der Transaktion aus. Dies ist eine Listenoption. METADATENABGLEICH Voraussetzung fur das korrekte Arbeiten von DNF5 ist der Zugriff auf aktuelle Daten aus allen aktivierten Paketquellen, aber das Kontaktieren ferner Spiegelserver bei jeder Aktion verlangsamt das Programm deutlich und kostet Bandbreite sowohl fur den Benutzer wie auch fur den Paketquellenanbieter. Anhand der Paketquellen-Konfigurationsoption metadata_expire ermittelt DNF5, ob eine bestimmte lokale Kopie von Paketquellendaten neu abgeglichen werden muss. Es ist von grosser Bedeutung, dass die Anbieter der Paketquelle diese Option korrekt setzen, namlich auf den Wert, dass, wenn bestimmte Metadaten zum Zeitpunkt T auf dem Server verfugbar waren, alle Pakete, auf die sie verweisen, auch zum Zeitpunkt Zeit + metadata_expire noch zum Herunterladen vom Server verfugbar sind. Um die Bandbreitenlast weiter zu reduzieren, prufen einige der Befehle, bei denen aktuelle Metadaten nicht unbedingt erforderlich sind (z. B. der Befehl group list), nicht, ob eine Paketquelle abgelaufen ist, und wenn eine Version lokal im Konto des Benutzer verfugbar ist, wird sie verwendet. Weitere Informationen zu Metadaten und Zwischenspeicherung finden Sie in dnf5-caching(7). REGELN ZUR ERSETZUNG VON KONFIGURATIONSDATEIEN Die aktualisierten Pakete konnten die alten, geanderten Konfigurationsdateien durch die neuen ersetzen oder die alteren Dateien beibehalten. Keine der Dateien wird tatsachlich ersetzt. Den im Konflikt stehenden Dateien fugt RPM eine zusatzliche Endung an den ursprunglichen Namen an. Welche Datei nach der Transaktion den tatsachlichen Namen behalt, wird nicht von der Paketverwaltung gesteuert, sondern von jedem Paket selbst gemass den Paketierungsrichtlinien festgelegt. EXIT-CODES Im Allgemeinen wird der dnf5-Befehl mit den folgenden Ruckgabewerten beendet: 0 Die Aktion war erfolgreich. 1 Wahrend der Ausfuhrung des Befehls ist ein Fehler aufgetreten. 2 Wahrend der Auswertung der Argumente ist ein Fehler aufgetreten. Weitere Exit-Codes konnen vom konkreten Befehl selbst zuruckgegeben werden; siehe dessen Dokumentation fur weitere Informationen. DATEIEN Zwischenspeicherdateien /var/cache/libdnf5/ Hauptkonfiguration /etc/dnf/dnf.conf Paketquellen-Konfiguration /etc/yum.repos.d/ Paketquellen-Persistenz /var/lib/dnf/ Systemstatus /usr/lib/sysimage/libdnf5/ UMGEBUNGSVARIABLEN DNF5_FORCE_INTERACTIVE setzt die Interaktivitat der verbundenen Standard-Ein-/Ausgabe ausser Kraft. Setzen Sie den Wert auf 0, um vorzutauschen, dass die Ein-/Ausgabe nicht mit einem interaktiven Terminal verbunden ist und DNF5 keine Fragen stellen soll. Setzen Sie den Wert auf 1, um DNF5 dazu zu zwingen, Fragen zu stellen, selbst wenn das Terminal nicht interaktiv ist. Siehe die Optionen --assumeno und --assumeyes. DNF5_PLUGINS_DIR setzt ein Verzeichnis mit DNF5-Anwendungsplugins ausser Kraft. Setzen Sie dies auf eine leere Zeichenkette, um das Laden von Anwendungsplugins zu verhindern. LIBDNF_PLUGINS_CONFIG_DIR setzt ein Verzeichnis mit libdnf5-Plugin-Konfigurationsdateien ausser Kraft. TEMP, TEMPDIR, TMP, TMPDIR setzt einen Pfad zu einem Verzeichnis mit temporaren Dateien ausser Kraft. Das Verzeichnis muss existieren. Standardwert ist /tmp. SIEHE AUCH Befehle: dnf5-advisory(8), Advisory-Befehl dnf5-autoremove(8), Autoremove-Befehl dnf5-check(8), Check-Befehl dnf5-check-upgrade(8), Check-Upgrade-Befehl dnf5-clean(8), Clean-Befehl dnf5-distro-sync(8), Distro-Sync-Befehl dnf5-downgrade(8), Downgrade-Befehl dnf5-download(8), Download-Befehl dnf5-environment(8), Environment-Befehl dnf5-group(8), Group-Befehl dnf5-history(8), History-Befehl dnf5-info(8), Info-Befehl dnf5-install(8), Install-Befehl dnf5-leaves(8), Leaves-Befehl dnf5-list(8), List-Befehl dnf5-makecache(8), Makecache-Befehl dnf5-mark(8), Mark-Befehl dnf5-module(8), Module-Befehl dnf5-offline(8), Offline-Befehl dnf5-provides(8), Provides-Befehl dnf5-reinstall(8), Reinstall-Befehl dnf5-remove(8), Remove-Befehl dnf5-repo(8), Repo-Befehl dnf5-repoquery(8), Repoquery-Befehl dnf5-search(8), Search-Befehl dnf5-swap(8), Swap-Befehl dnf5-system-upgrade(8), System-Upgrade-Befehl dnf5-upgrade(8), Upgrade-Befehl dnf5-versionlock(8), Versionlock-Befehl Anwendungsplugins: dnf5-automatic(8), Automatic-Befehl dnf5-builddep(8), Builddep-Befehl dnf5-changelog(8), Changelog-Befehl dnf5-config-manager(8), Config-manager-Befehl dnf5-copr(8), Copr-Befehl dnf5-needs-restarting(8), Needs-Restarting-Befehl dnf5-repoclosure(8), Repoclosure-Befehl dnf5-repomanage(8), Repomanage-Befehl dnf5-reposync(8), Reposync-Befehl Bibliotheksplugins: libdnf5-actions(8), Aktionen-Plugin libdnf5-expired-pgp-keys(8), Abgelaufene-PGP-Schlussel-Plugin Konfiguration: dnf5-conf(5), DNF5-Konfigurationsreferenz Verschiedenes: dnf5-aliases(7), Aliase fur Befehlszeilenargumente dnf5-caching(7), Zwischenspeicherung dnf5-comps(7), Comps-Gruppen und -Umgebungen dnf5-filtering(7), Paketfilterung dnf5-forcearch(7), Parameter zum Erzwingen einer Architektur dnf5-installroot(7), Installationswurzel-Parameter dnf5-modularity(7), Modularitatsubersicht dnf5-specs(7), Muster-Spezifikation dnf5-system-state(7), Systemstatus Homepage des Projekts: Autor Siehe AUTHORS.md in der dnf5-Quelldistribution. Copyright Mitwirkende am DNF5-Projekt. UBERSETZUNG Die deutsche Ubersetzung dieser Handbuchseite wurde von Mario Blattermann erstellt. Diese Ubersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General Public License Version 3 oder neuer bezuglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG ubernommen. Wenn Sie Fehler in der Ubersetzung dieser Handbuchseite finden, schicken Sie bitte eine E-Mail an die Mailingliste der Ubersetzer . 19. Januar 2026 DNF5(8)